Elfmeter Facebook-Blau Facebook-Messenger-Blau Facebook-Messenger-Weiss Groundhopping Laender Platzverweis Spiele Spieler Tore Torschuetzen Trainer Twitter-Blau Vereine Wettbewerbe WhatsApp-gruen alles_gelesen bc-land bc-spieler bc-verein bc-wettbewerb facebook fanticker fanticker_white favoriten google+ home instagram kalender_blue kommentare_beitraege_sprechblase linkedin liveticker_white mail-schwarz notification offizielle-homepage passwort pinterest rss schliessen share-blauaufweiss share-weissaufblau snapchat suche-grau suche thread_erstellen twitter vimeo whatsapp xing youtube

FSV Zwickau

Kadergröße: 23

Durchschnittsalter: 25,9

Legionäre: 5  21,7 %

A-Nationalspieler: 1

Stadion: GGZ-Arena  10.134 Plätze

Akt. Transferbilanz: +-0

FSV Zwickau
3. Liga
Ligahöhe: Deutschland3.Liga
Tabellenplatz: 15
In Liga seit: 6 Jahren

Kader von FSV Zwickau

Saison auswählen
#Spieler Geb. / AlterNat.Marktwert
1
Johannes Brinkies
Torwart
Johannes Brinkies20.06.1993 (28)Deutschland
29
Matti Kamenz
Torwart
Matti Kamenz09.08.1998 (22)Deutschland
26
Max Sprang
Torwart
Max Sprang04.07.2000 (21)Deutschland
25
Steffen Nkansah
Innenverteidiger
Steffen Nkansah07.04.1996 (25)Deutschland
17
VfL Osnabrück
Adam Susac
Innenverteidiger
Adam Susac20.05.1989 (32)Kroatien
19
Davy Frick
Innenverteidiger
Davy Frick05.04.1990 (31)Deutschland
14
FC Hansa Rostock
Max Reinthaler
Innenverteidiger
Max Reinthaler22.03.1995 (26)Italien
22
Can Coskun
Linker Verteidiger
Can Coskun26.03.1998 (23)Türkei
Deutschland
2
FC-Astoria Walldorf II
Felix Brand
Linker Verteidiger
Felix Brand15.02.2001 (20)Deutschland
31
KFC Uerdingen 05
Patrick Göbel
Rechter Verteidiger
Patrick Göbel08.07.1993 (28)Deutschland
21
Marco Schikora
Rechter Verteidiger
Marco Schikora20.09.1994 (26)Deutschland
27
Yannik Möker
Defensives Mittelfeld
Yannik Möker27.07.1999 (22)Deutschland
16
FC Hansa Rostock
Nils Butzen
Zentrales Mittelfeld
Nils Butzen02.04.1993 (28)Deutschland
13
Mike Könnecke
Zentrales Mittelfeld
Mike Könnecke23.08.1988 (32)Deutschland
20
FC Hansa Rostock
Luca Horn
Linkes Mittelfeld
Luca Horn19.12.1998 (22)Deutschland
7
VfB Auerbach
Yannic Voigt
Linkes Mittelfeld
Yannic Voigt27.10.2002 (18)Deutschland
10
Manfred Starke
Offensives Mittelfeld
Manfred Starke21.02.1991 (30)Namibia
Deutschland
23
Marius Hauptmann
Rechtsaußen
Marius Hauptmann14.09.1999 (21)Deutschland
18
FC Porto B
Johan Gómez
Hängende Spitze
Johan Gómez23.07.2001 (20)Vereinigte Staaten
Mexiko
28
Würzburger Kickers
Dominic Baumann
Hängende Spitze
Dominic Baumann24.04.1995 (26)Deutschland
9
Lars Lokotsch
Mittelstürmer
Lars Lokotsch17.05.1996 (25)Deutschland
11
Dustin Willms
Mittelstürmer
Dustin Willms30.06.1999 (22)Deutschland
15
Ronny König
Mittelstürmer
Ronny König02.06.1983 (38)Deutschland

Top-Torschützen

Spieler/Position Tore
Ronny König Ronny König Mittelstürmer 1
Alle Torschützen

Top-Vorlagengeber

Spieler/Position Vorlagen
Dustin Willms Dustin Willms Mittelstürmer 1
Alle Scorer

Die letzte Formation

3. Liga - 1. Spieltag Sa., 24.07.2021 - 14:00 Uhr
Startaufstellung: 4-2-3-1
Ersatzbank
1
 
25
22
31
27
 
16
10
 
28
 
11
 
15
 
 
Ersatzbank
29
Matti Kamenz TW
17
Adam Susac IV
21
Marco Schikora   RV
13
Mike Könnecke ZM
7
Yannic Voigt   LM
20
Luca Horn LM
23
Marius Hauptmann   RA
18
Johan Gómez   HS
9
Lars Lokotsch   MS
Trainer:
Joe Enochs  
Diesen Kader auf der eigenen Homepage einbinden
iframe-icon

Mit dem iFrame lässt sich diese Kaderübersicht auf der eigenen Homepage einbinden. Mit dem Button "Anfrage senden" öffnet sich ein Fenster Ihres E-Mail-Programmes mit einer vorgefertigten E-Mail. Bitte ergänzen Sie dort die Angabe, auf welcher Homepage die Übersicht eingebunden werden soll. Nach Erhalt der Anfrage versenden wir den iFrame als Antwort ebenfalls per E-Mail. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

Anfrage senden

Begegnungen

Tabellenausschnitt 3. Liga 21/22
# Verein Spiele +/- Pkt.
12 SC Freiburg II 1 0 1
13 VfL Osnabrück - - -
14 MSV Duisburg - - -
15 FSV Zwickau 1 -1 -
16 FC Viktoria Köln 1 -1 -
17 Würzburger Kickers 1 -1 -
18 TSV Havelse 1 -1 -

Mitarbeiter

  • Joe Enochs
    Trainer
    Alter: 49 Jahre  Vereinigte Staaten
    Amtsantritt: 01.07.2018
    Vertrag bis: 30.06.2022

Transferbilanz

Einnahmen/Ausgaben Zu-/Abgänge Ablöse
Einnahmen 11 0
Ausgaben 9 0
Gesamtbilanz +-0

Daten & Fakten

Offizieller Vereinsname: FSV Zwickau
Anschrift: Stadionallee 1
08066 Zwickau
Deutschland
Tel: +49 (375) 2119550
Fax: +49 (375) 21195533
Homepage:
Gründung: 01.01.1990
Mitglieder: 2.610
Am 28.08.1912 beginnt die Geschichte des traditionsreichen Vereines im „Bräutigams Gasthof“, später „Klubhaus Planitz“, wo der Planitzer SC ins Leben gerufen wurde. Damals haben sicherlich noch nicht viele geahnt, was in der bis heute 100-jährigen Geschichte so alles geschehen wird: DDR-Oberligameisterschaft, Pokalsiege, Spiele mit bis zu über 40.000 Zuschauer im Westsachsenstadion, 2 Insolvenzverfahren, 7 Namenswechsel und Aufstieg in die 2. Bundesliga! Auch zu Beginn der Geschichte freute sich der Planitzer SC über die große Beliebtheit und bewies schon damals, dass die Stadt an der Mulde echte Fußballfans hervorrufen kann. Es dauerte jedoch 30 Jahre, bis zum ersten Titel „Sachsengaumeister“. Anfang des 2. Weltkrieges war es dann aus mit dem Planitzer SC. Nach der Auflösung wurde die Sportgemeinschaft Planitz als Nachfolgeverein gegründet. 1948 gelang dem Team dann der erste große Titel, sie gewannen die erste Ostzonen-Meisterschaft. Das Spiel gegen den 1. FC Nürnberg (Westzonenmeister) um die gesamtdeutsche Meisterschaft musste im Rahmen der politischen Entwicklungen ausfallen. Auch auf Grund des Erfolgs der SG Planitz wurde das Team 1949 nach Zwickau delegiert um fortan unter dem Namen Zentralsportgemeinschaft (ZSG) Horch Zwickau zu spielen. In dieser Zentralsportgemeinschaft vereinten sich 5 Mannschaften, die SG Planitz, die SG Zwickau-Mitte, die SG Zwickau-West, die SG Cainsdorf und die SG Lichtentanne. Kaum ein Jahr nach der Zusammenlegung schrieb die ZSG Horch Zwickau Geschichte. In der Saison 1949/1950 wurde das Team um Trainer Hans Ulbricht erster DDR-Oberliga Meister. Genau aus diesem Grund dürfen heute alle Spieler und Fans des Vereines einen Stern auf dem Trikot tragen, der oberhalb des Vereinsemblems sitzt. Nach nur 2 Jahren und der ersten DDR-Oberligameisterschaft bekam der bis dato schon erfolgreiche Verein einen neuen Namen: BSG Motor Zwickau. Drei Jahre später (1954) spielte Motor Zwickau um den FDGB-Pokal mit, musste sich aber im Finale dem ASK Vorwärts Berlin geschlagen geben. 1963 gelang es der Mannschaft, im Finale gegen Chemie Zeitz, den ersten FDGB-Pokaltitel nach Zwickau zu holen. In der folgenden Saison konnte man schon einmal die Luft im Europapokal der Pokalsieger schnuppern, kam jedoch nicht über die erste Runde hinaus. Eine weitere Chance bekamen sie in der Saison 1967/1968, weil sie am 30. April 1967 ein zweites Mal den FDGB-Pokal gewinnen konnte, wohl gemerkt ohne ein einziges Gegentor! Jedoch traten diese Chance nicht mehr die BSG Motor Zwickau sondern die BSG Sachsenring Zwickau an, der Beginn einer legendären Geschichte. Am 15. Februar 1968 benannte sich die BSG Motor Zwickau in BSG Sachsenring Zwickau um. Am 31. März 1969 fusionierten Sachsenring Zwickau und der damalige, abstiegsgefährdete Zweitligist Aktivist Zwickau mit Zustimmung des DFV der DDR. Allein die Tatsache, dass zur damaligen Zeit so etwas möglich war, lässt das Potential der Fußballstadt Zwickau erahnen. So eine Zusammenlegung wäre heute vergleichbar mit einer Fusion von Hertha BSC und Union Berlin oder dem Hamburger SV mit St. Pauli. Anfangs kam noch nicht der erhoffte Erfolg und gleichzeitig auch das zweite Aus in der ersten Runde im Europapokal der Pokalsieger. Erst in der Saison 1974/1975 konnte die BSG mit dem dritten Pokalsieg an alte Erfolge anknüpfen. Nach dem Motto „alle Guten Dinge sind Drei“ flog das Team um Trainer Karl-Heinz Kluge nicht in der ersten Runde aus dem Europapokal der Pokalsieger. Nach Spielen gegen Panathinaikos Athen, dem AC Florenz und Celtic Glasgow schaffte man es ins Halbfinale und das hatte man unter anderem Torwart Jürgen Croy zu verdanken. Gegen RSC Anderlecht musste sich die BSG leider geschlagen geben, trotzdem war die Sensation perfekt! Anfang der 80er Jahre war die Zeit nicht von Erfolgen sondern von der Abstiegsgefahr geprägt. 1983 war es dann auch nicht mehr vermeidbar. Nach 34 Jahren DDR-Oberliga und als letztes Gründungsmitglied, musste die BSG den Weg in die 2. Liga antreten. 1985 und 1988 schaffte die BSG zwar den Wiederaufstieg, jedoch aber jeweils nur für eine Saison. Mit der politischen Wende war auch die Zeit der BSG Sachsenring Zwickau zu Ende. Am 1.1.1990 gab es die vorerst letzte Umbenennung der Vereinsgeschichte, der FSV Zwickau e.V. wurde gegründet. Im selben Jahr wurde um den Aufstieg in die 2. Bundesliga gekämpft. Der 3-Platz in der Endabrechnung reichte jedoch nicht und mit dem damaligen Trainer Gerd Schädlich wurde dann in der Oberliga angegriffen, was nach der deutschen Einheit die 3. Liga bedeutete. Nachdem auch in der Saison 1991/1992 der Aufstieg missglückte, wurde der Spielbetrieb auf reine Amateurbedingungen umgestellt. Die finanzielle Entlastung des Vereines war zu diesem Zeitpunkt positiv, jedoch nicht die Doppelbelastung für die Mannschaft, die sich erst an Beruf und Fußball gewöhnen mussten. Erst in der Saison 1993/1994 konnte der Staffelsieg der NOFV Oberliga-Süd erreicht werden. In der Relegation konnte man sich gegen die BSV Brandenburg und den FC Energie Cottbus durchsetzen und schaffte somit den Aufstieg in die 2. Bundesliga! Durch eine wiederum Umstellung auf den Profibetrieb und einem damit verbundenen höheren Etat musste der FSV um den Abstieg bangen, der konnte noch durch 2 nicht vergebene Lizenzen verhindert werden. In der Saison 1995/1996 klopften die Zwickauer an das Tor zur 1. Bundesliga, als man in der Hinrunde auf einem Aufstiegsplatz logierte. Am Ende wurde es Platz 5 und es ging in das dritte Jahr 2. Bundesliga. Obwohl in dieser Saison nichts funktionierte und einem Trainerwechsel konnten die Zwickauer nochmals den Klassenerhalt schaffen, bevor es dann 1998 in die Regionalliga ging. In der darauffolgenden Saison wollte man mit einem starken und teuren Kader wieder den direkten Aufstieg schaffen, erreichte ihn jedoch nicht. Ab 1999 ging es dem Verein finanziell immer schlechter sodass im November 1999 Insolvenz beantragt werden musste. Während dieser Zeit verließen auch einige Spieler sowie Vorstandsmitglieder den Verein. Die Insolvenz hatte ebenfalls den Zwangsabstieg zur Folge, der FSV Zwickau spielte wieder in der Oberliga. Obwohl in dieser schweren Zeit eine junge und motivierte Mannschaft aufgebaut worden ist, war die finanzielle Konsolidierung des Vereines nicht vollständig geglückt. Zu hohe Ziele und übereiltes handeln führten zu weiteren Problemen. 2005 gipfelte dies in den Abstieg in die Landesliga! Jedoch war dies nur ein kurzes Intermezzo durch den direkten Wiederaufstieg in die Oberliga. In der Saison 2007/2008 gab es Dank der Ligareform und Schaffung der 3. Liga für mehrere Teams die Möglichkeit des Aufstieges. Die Zwickauer spielten jedoch nur um den Klassenerhalt mit und mussten diese Möglichkeit verstreichen. Damit spielte man nur noch 5. Liga. Bis zur Saison 2011/2012 sollte sich auch nichts ändern. An der finanziellen Situation hat sich auch nichts verändert, im Gegenteil, das Finanzloch wuchs stätig. Im März 2010 musste ein weiteres Mal das Insolvenzverfahren beantragt werden. Dank der Gläubiger, die auf einen teil ihrer Gelder verzichtet haben, der Unterstützung der Stadt Zwickau, des neuem Präsidiums, und nicht zu vergessen die Fans, konnte der Spielbetrieb aufrecht erhalten werden und das letztendliche Insolvenzverfahren abgewendet werden. Die beste Nachricht ist, dass der Verein komplett Schuldenfrei ist und somit von Grund auf neu beginnen kann. In der Saison 2010/2011 konnte durch kontinuierliche Arbeit und den zwei großen Zielen „finanzielle Stabilität“ und „langfristiges Wachstum“ ein starker Rückhalt gebildet werden. Ebenso Sportlich konnte Trainer Nico Quade den Grundstein legen, um das sportliche Ziel „Aufstieg“ in der Saison 2011/2012 zu verwirklichen. Das Konzept Fußball und Arbeit ist nichts neues, dennoch konnte es in Zwickau so gut voran getrieben werden, das Spieler wie Torsten Ziegner, Robert Paul und Manuel Stiefel den Weg nach Zwickau gefunden haben. Der Erfolg hat für sich gesprochen, denn nach 11 Jahren Oberliga und einem Jahr Landesliga ist der FSV Zwickau zurück in der Regionalliga! Am 28. August 2012 wird der Verein 100 Jahre alt und es gibt allen Grund zum Feiern! Eine bewegte Geschichte und eine traditionsreiche Stadt, wer weiß was in den nächste Jahrzehnten weiter passieren wird. Ein was ist sicher, diesen Verein kann so leicht nichts erschüttern und das Ziel ist klar: „Wieder nach oben mit dem FSV!“
Für wen bist du?

In diesem Spiel
bist du für...

versus FC Viktoria KölnFC Viktoria Köln FSV ZwickauFSV Zwickau