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So., 05.05.2019
SV Darmstadt 98
Forum SV Darmstadt 98
10. Tabellenplatz  
1.FC Union Berlin
Union Berlin Forum
3. Tabellenplatz  
Daten
SV Darmstadt 98   1.FC Union Berlin
Dimitrios Grammozis D. Grammozis Trainer U. Fischer Urs Fischer
15,10 Mio. € Gesamtmarktwert 36,78 Mio. €
25,4 ø-Alter 25,5
Weitersagen
32. Spieltag: SV Darmstadt 98 - 1. FC Union Berlin
01.05.2019 - 02:14 Uhr
  Umfrage
  % Stimmen
Sieg – die Mannschaft hat sich gefangen
 50,0  9
Remis – nichts Halbes und nichts Ganzes
 16,7  3
Niederlage – enttäuschend
 33,3  6
Gesamt: 18

Die Umfrage ist abgelaufen.

2. Fußball-Bundesliga, 32. Spieltag: Sportverein Darmstadt 1898 e. V. - 1. Fußballclub Union Berlin e. V.
Sonntag, 5. Mai 2019, um 13:30 Uhr im Merck-Stadion am Böllenfalltor


UNIONER und Andersdenkende,

herzlich willkommen zum Spieltagsthread für die Partie zwischen dem SV Darmstadt 98 und dem 1. FC Union Berlin am 32. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga. Am Sonntag, den 5. Mai 2019, empfangen uns um 13:30 Uhr im Merck-Stadion am Böllenfalltor die „Lilien“ aus dem Süden Hessens.

Nach dem Spiel am vergangenen Sonntag, als man aufgrund einer starken und gleichzeitig doch sehr überraschenden Leistung den Hamburger SV besiegen konnte, fällt es mir nun schwer, über die kommende Partie in der „Wissenschaftsstadt“ zu philosophieren. Zu groß ist noch die Freude über den verdienten 2:0-Sieg gegen den ehemaligen Bundesliga-Dino sowie vor allem die Tatsache, dass die Mannschaft nach den vorherigen Wochen, als man fünf Spiele in Folge sieglos blieb, endlich eine Reaktion gezeigt hat. Man hat gezeigt, dass man noch kämpfen kann. Man hat gezeigt, dass man für Wiedergutmachung bei den Fans sorgen wollte. Und man hat auch gezeigt, dass die Luft noch nicht raus ist.
Trotz dieser tollen Leistung bleibe ich jedoch vorsichtig. Die Sorge, dass man lediglich aufgrund des klangvollen Namens des Gegners solche Höchstleistungen erbringen konnte, ist angesichts der vergangenen Wochen weiterhin groß. Die Mannschaft hat spätestens mit dem Auftritt in Fürth, als man trotz langer Überzahl nur 1:1 spielte und dermaßen lustlos auftrat, viel Vertrauen verspielt und muss sich dieses in den letzten drei Wochen nun zurückgewinnen. Persönlich geht es mir dabei gar nicht darum, dass man jede Partie nun unbedingt gewinnen muss, aber ich will sehen, dass die Mannschaft verstanden hat, was für eine Chance sich ihnen aktuell bietet. Dass gekämpft wird. Dass man sich für den Klub zerreißt. Sollte man dann am Ende trotzdem nicht aufsteigen, wäre ich dieser Truppe auch keineswegs sauer.
Das Spiel gegen den HSV war natürlich besonders: kein anderem Team der Liga hat eine dermaßen erfolgreiche Historie und auf kein Heimspiel freut man sich mehr, als auf die Partie gegen die Mannen aus Hamburg, die zuvor noch nie nach Köpenick wegen eines Pflichtspiels reisen mussten. Dies darf jedoch keine Ausrede sein, nun wieder in Tristesse und Lustlosigkeit zu verfallen. Auch in den verbleibenden (mindestens) drei Partien muss man nun mit demselben Siegeswillen, derselben Leidenschaft und derselben Kampfbereitschaft auftreten, um die Chance auf den Aufstieg zu wahren. Man konnte sich mit dem Sieg am Sonntag wieder zurück auf Platz 3 kämpfen und hat nun für ein erfolgreiches Ende der Saison alles in der eigenen Hand, aber dafür muss die Mannschaft auch malochen. Ich hoffe inständig, dass man aus den Spielen gegen Fürth, Dresden und Co. gelernt hat: 80% oder gar 50% reichen eben nicht aus!
Personaltechnisch würde ich unsere Startelf nicht ändern und somit getreu dem Motto "Never change a winning team" aufstellen. Zwar war die ungewohnte 4-3-1-2-Formation, in der Suleiman Abdullahi und Sebastian Andersson als Doppelspitze aufliefen und zusätzlich Julian Ryerson als dritter defensiver Mittelfeldspieler agierte, sehr überraschend, aber letztendlich hat Urs Fischers Plan gefruchtet. Wir hatten insbesondere in der zweiten Halbzeit die klare Oberhand im Mittelfeld und das Offensivtrio um Spielmacher Robert Žulj, dem pfeilschnellen Arbeiter Abdullahi und Top-Torjäger Andersson ergänzte sich sehr gut. Daher sehe ich keinen Grund, diese Aufstellung nun wieder über Board zu werfen. Auch Florian Hübner, der eigentlich eine bärenstarke Saison spielt, aber gegen den HSV aufgrund von muskulären Problemen nur auf der Tribüne saß, würde ich daher nicht zurück in die Startelf beordern, sofern er denn überhaupt fit ist. Denn neben Julian Ryerson, der vor dieser Partie noch nicht mal 200 Minuten in der 2. Bundesliga auf dem Platz stand, hat sich am Sonntag noch ein weiterer „Ergänzungsspieler“ hervorgetan: Fußballgott Michael Parensen! Aufgrund der Ausfälle von Hübner und Nicolai Rapp, der auch in Darmstadt noch aufgrund seiner Rotsperre fehlen wird, stand Parensen zum ersten Mal seit dem 2. Spieltag wieder in der Startelf und zeigte sofort, wieso er der absolute Publikumsliebling im Stadion An der Alten Försterei ist. Wie immer konnte man sich auf den 32-Jährigen, der mittlerweile seit über zehn Jahren in Köpenick spielt, verlassen: Pare machte einen souveränen Job, hatte sowohl Bakery Jatta als auch später Pierre-Michel Lasogga voll im Griff und ließ zusammen mit Marvin Friedrich im Abwehrzentrum kaum etwas abrennen. Und wenn der HSV dann doch zum Torschuss kam, hat man mit Rafał Gikiewicz ja auch noch einen der stärksten Torhüter der Saison zwischen den Pfosten stehen.
Neben dem bereits erwähnten Nicolai Rapp wird auch Fabian Schönheim (Knieprobleme) weiterhin ausfallen. Florian Hübner hingegen wird wohl zumindest wieder eine Kaderoption darstellen können. Weitere Ausfälle müssen wir wohl nicht beklagen, wobei unsere Kartenstatistik aktuell sehr brisant ist: gleich fünf Spielern droht eine Sperre für das letzte Heimspiel der Saison gegen den 1. FC Magdeburg! Neben Florian Hübner müssten auch Manuel Schmiedebach, Kapitän Christopher Trimmel, Christopher Lenz und Felix Kroos bei einer weiteren gelben Karte die kommende Partie aussetzen.
Wie bereits erläutert möchte ich auch am kommenden Sonntag folgende Mannschaftsaufstellung sehen:

---------------------------Abdullahi------------Andersson---------------------------
-------------------------------------------Žulj-------------------------------------------
---------------Prömel-------------Schmiedebach------------Ryerson---------------
Reichel---------------Friedrich---------------------Parensen---------Trimmel (©)
----------------------------------------Gikiewicz----------------------------------------

Ich bin, wie schon gesagt, sehr gespannt, ob die Jungs auch in Darmstadt wieder mit dergleichen Menge an Motivation auftreten können. Zudem hoffe ich natürlich, dass Parensen und Ryerson weiterhin ihre (überraschende) Chance nutzen und zeigen können, was für einen Wert sie für die Mannschaft haben. Aber auch Schmiedebach und Grischa Prömel, der sich am Ende ja auch mit dem sehenswerten 2:0-Treffer belohnte, konnten endlich wieder ihre Form der Hinrunde erreichen. Und auch die routinierten Außenverteidiger haben gezeigt, dass sie noch im „gehobenen“ Alter ordentlich Dampf machen können.
Von der Bank könnte man noch die Flügelspieler Joshua Mees, Akaki Gogia, Marcel Hartel und womöglich auch Carlos Mané, der gegen den HSV jedoch nicht mal im Kader stand, bringen. Klar ist jedoch, dass es im obigen System eigentlich keinen Platz für Flügelspieler gibt. Somit müsste man entweder zur bekannten 4-3-3-Formation zurückkehren oder aber man versucht, die Außenbahnspieler als „Falsche 9“ auflaufen zu lassen. Bei Gogia und Hartel ist zudem vorstellbar, dass sie für Žulj auf der Zehnerposition agieren. Eine weitere Offensivoption von der Bank wäre natürlich Mittelstürmer Sebastian Polter. Für einen defensiven Wechsel könnte man hingegen Felix Kroos, Christopher Lenz oder eben Florian Hübner ins Spiel bringen. Sollte Letztgenannter doch nicht rechtzeitig fit werden, wird wohl wieder Routinier Marc Torrejón, der in dieser Saison noch keine einzige Pflichtspielminute absolvierte, auf der Bank sitzen.

Nun habe ich viel über unseren Erfolg gegen den Hamburger SV geschwärmt, doch unserem kommenden Gegner, dem SV Darmstadt 98, ist dieses Kunststück bereits vor sieben Wochen gelungen. Im Volksparkstadion setzten sich die Darmstädter damals trotz 2:0-Rückstand nach 16 Minuten noch mit 2:3 durch. Gefeierter Held war damals der 21-jährige Shootingstar Marvin Mehlem, der zunächst den Anschlusstreffer in der 52. Minute erzielte und somit zur Aufholjagd blies, ehe er letztendlich in der zweiten Minute der Nachspielzeit den umjubelten Siegtreffer erzielte. Der HSV gewann daraufhin keine einzige Partie mehr und findet sich seit dem letzten Spieltag ja nun auch erstmals auf einem Nichtaufstiegsplatz wieder. Hat Darmstadt mit dieser sensationellen Aufholjagd damals dafür gesorgt, dass der HSV mittlerweile mental am Boden ist?
Fakt ist, dass Darmstadt unter dem neuen Coach Dimitrios Grammozis, der das Team im Februar vom einstigen Bundesliga-Aufstiegstrainer Dirk Schuster übernahm, auf einer Erfolgsschwelle schwimmt. Seit seiner Amtsübernahme holten die Blau-Weißen 14 Punkte aus acht Partien (4 Siege, 2 Remis, 2 Niederlagen), stehen in der „Grammozis-Tabelle“ (Tabelle seit Amtsantritt) auf Platz 4. Wir belegen trotz der schlechten letzten Wochen übrigens noch Platz 5 – angeführt wird die Tabelle vom SV Sandhausen. Unter Grammozis, der vor seinem Wechsel nach Darmstadt lediglich als Jugend- und Co-Trainer beim VfL Bochum arbeitete, sind die „Lilien“ jedoch nicht nur wieder in die Erfolgsspur geraten, sondern haben sich zum echten Favoritenschreck entwickelt: erst am letzten Spieltag besiegte man auch den 1. FC Köln mit 2:1 und sorgte somit für die Entlassung von Coach Markus Anfang. Und neben den Absteigern aus Hamburg und Köln konnte man auch Holstein Kiel am 25. Spieltag mit 3:2 schlagen. Gegen alle drei Teams hatte man in der Hinrunde unter Führung von Dirk Schuster noch verloren. Werden Dimitrios Grammozis und seine Mannen auch zum Stolperstein für uns?
Mit dem Sieg in Köln, der jedoch auch durch einen krassen Torwartfehler von Keeper Timo Horn begünstigt wurde, hat Darmstadt jedenfalls die 40-Punkte-Marke erreicht und gleichzeitig endgültig den Klassenerhalt perfekt gemacht. Dabei sah die Lage unter Schuster, dem mit den Südhessen von 2013 bis 2015 der direkte Durchmarsch von der 3. Liga in die Bundesliga gelang und dort dann auch noch der Klassenerhalt, zwischenzeitlich sehr brenzlig aus. In Schusters letzten zehn Spielen holten die Darmstädter lediglich sechs Punkte (ein Sieg), fielen auf Platz 14 und hatten lediglich sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Zudem verließ der langjährige Kapitän Aytaç Sulu den Klub im Winter nach sechs Jahren, um in die 3. türkische Liga zu wechseln.
Mittlerweile haben sich die Darmstädter jedoch wieder gefestigt und stehen auf Platz 10. Ziel ist es in den abschließenden drei Saisonspielen wohl nun, zumindest noch die letzte Spielzeit zu überbieten, als man mit 43 Punkten eben auf jenem 10. Rang landete. Damals hatte man den Klassenerhalt jedoch erst am letzten Spieltag durch einen 1:0-Sieg gegen Erzgebirge Aue klarmachen können. Die Partie sorgte danach aufgrund von zwei großen Fehlentscheidungen von Schiedsrichter Sören Storks gegen Aue für heftige Diskussionen.
Insgesamt muss man sagen, dass Darmstadt in den letzten 12 Jahren fast schon einen kometenhaften Aufstieg hinlegte. Spielte man in der Saison 2007/08 noch in der Hessenliga, etablierte man sich allmählich in der Regionalliga Süd und stieg schließlich im Jahr 2011 (überraschend) in die 3. Liga auf. Dort schaffte man unter Trainer Kosta Runjaic zunächst den Klassenerhalt, stieg im folgenden Jahr mit Dirk Schuster jedoch wieder in die Regionalliga ab. Allerdings erhielt der Lokalrivale Kickers Offenbach keine Lizenz für die 3. Liga, sodass Darmstadt trotz des sportlichen Abstiegs im Profifußball verbleiben durfte. Diese Chance nutzte man und stieg als Drittplatzierter nach einem legendären Relegationsspiel, als man zunächst die 1:3-Hinspielniederlage gegen Arminia Bielefeld egalisieren konnte und in der Verlängerung schließlich durch den 4:2-Treffer in der 120+2. Minute aufgrund der Auswärtstorregel als Sieger hervorging, auf. Und auch in der 2. Bundesliga fackelte man nicht lange, belegte am Ende der Saison als Aufsteiger, der eigentlich zwei Jahre zuvor in die Regionalliga hätte absteigen müssen, den 2. Tabellenplatz und kehrte somit nach 33 Jahren wieder in die Erstklassigkeit zurück. Denselben Weg – vom sportlich abgestiegenen Drittligisten zum Bundesligisten im direkten Durchmarsch – könnte ja nach dieser Saison der SC Paderborn gehen. In der Bundesliga gelang dem Team von Dirk Schuster, der ähnlich unangenehm und leidenschaftlich spielen ließ wie wir es aktuell unter Fischer tun, anschließend sogar der sensationelle Klassenerhalt (Platz 14), den kaum ein Experte für möglich gehalten hatte. Nach dieser Saison, Schuster wurde auch als „Trainer des Jahres 2016“ bestimmt, suchte der langjährige Erfolgscoach jedoch eine neue Herausforderung und wechselte zum FC Augsburg, was jedoch nur ein kurzes Intermezzo werden sollte. Unter den Trainern Norbert Meier, der jedoch im Dezember schon wieder entlassen wurde, und Torsten Frings konnte der Underdog jedoch nicht erneut die Sensation Klassenerhalt vollbringen und stieg letztendlich als Tabellenletzter ab. Und auch in der 2. Bundesliga hatten die Darmstädter, die zahlreiche Leistungsträger wie Michael Esser, Jérôme Gondorf, Mario Vrančić oder Marcel Heller, der mittlerweile jedoch auch wieder am Böllenfalltor spielt, zuvor verloren haben, große Probleme. Nach elf Spielen ohne Sieg wurde Torsten Frings im Dezember 2017 schließlich entlassen und Dirk Schuster kehrte an seine alte Wirkungsstätte zurück. In seiner zweiten Amtszeit konnte der Chemnitzer jedoch nicht an den alten Erfolg anknüpfen (Punkteschnitt von 1,24) und wurde schließlich im Februar 2019 aufgrund von anhaltender Erfolglosigkeit entlassen. Womöglich kann nun jedoch Dimitrios Grammozis eine ähnlich erfolgreiche Ära prägen wie einst Kosta Runjaic und Dirk Schuster (erste Amtszeit). Darmstadt war übrigens auch das Sprungbrett für die Trainerkarriere von Bruno Labbadia, der dort von 2003 bis 2006 an der Seitenlinie stand und in dieser Zeit schon einmal den Klub kurzfristig in der Regionalliga nach dem Aufstieg aus der Oberliga etablieren konnte.
Im Sommer droht den Darmstädtern, die sich für die kommende Saison bereits die Dienste des Dresdners Erich Berko gesichert haben, jedoch der Verlust einiger Leistungsträger. Denn neben Keeper Daniel Heuer Fernandes, der als stärkster Torwart der Liga gilt und laut Medienberichten eine Ausstiegsklausel besitzt, haben vermutlich auch Spielmacher Mehlem, der schon an neun Toren in dieser Saison beteiligt war, und Top-Torjäger Serdan Dursun, welcher neben seinen elf Toren auch noch sieben Torvorlagen beisteuerte, das Interesse einiger Vereine geweckt. Insbesondere die Entwicklung von Dursun, der im vergangenen Sommer für den Schnäppchenpreis von 350.000 € von Greuther Fürth verpflichtet wurde, da er dort als zu schlecht empfunden wurde, ist bemerkenswert. Der 27-Jährige, der auch gegen Köln kürzlich den 1:1-Ausgleichstreffer erzielte, ist bislang an 42% aller Darmstädter Treffer direkt beteiligt. Weitere 35% steuert Tobias Kempe, der 2017 nach einem Jahr in Nürnberg nach Darmstadt zurückkehrte, bei (9 Tore, 6 Vorlagen). Der 29-Jährige glänzt dabei vor allem als Standard- und Elfmeterschütze. Eine weitaus schwächere Quote als Dursun und Kempe hat Felix Platte, der jedoch am vergangenen Spieltag zum Helden wurde, als er den Fehler von Timo Horn ausnutzte und zum 2:1 einschob. Es war der erste Saisontreffer für den 23-jährigen Stoßstürmer, der in dieser Saison eine Menge Verletzungspech hatte (Fußoperation, Muskelbündelriss).
Während Platte mittlerweile wieder fit ist, werden beim SV Darmstadt Selim Gündüz (Kreuzbandriss) sowie die Ersatztorhüter Max Grün (Knochenödem) und Rouven Sattelmaier (Kreuzbandriss) nicht spielen können. Auch der Einsatz von Abwehrchef Marcel Franke, der in den vergangenen Wochen aufgrund einer Oberschenkel-OP fehlte, ist fraglich. Zudem drohen Serdar Dursun und Mathias Wittek Gelbsperren für die folgende Partie in Ingolstadt.
Folgende Startaufstellung schickte Grammozis gegen Köln ins Rennen:

-----------------------------------------Dursun----------------------------------------
Mehlem-------------------------------Moritz----------------------------------Heller
----------------------------Stark----------------------Pálsson-------------------------
Holland (©)-------------Höhn----------------------Wittek--------------Herrmann
------------------------------------Heuer Fernandes-----------------------------------

Die Viererkette um Kapitän Fabian Holland steht so weit, allerdings könnte Franke, sofern er denn fit ist, für Wittek in die Innenverteidigung rücken.
Im Mittelfeld bildeten zuletzt Victor Pálsson, der im Winter vom FC Zürich kam, wo er sogar Kapitän war, und der gebürtige Darmstädter Yannick Stark die Doppelsechs. Davor agierte Christoph Moritz als Spielmacher sowie Youngster Mehlem und Routinier Heller, der trotz seiner mittlerweile 33 Jahren wohl immer noch über eine hohe Geschwindigkeit verfügt, auf den Flügelpositionen. Im Sturmzentrum soll Dursun mit Bällen gefüttert werden, kann jedoch auch selber als Anspielstation und Ballverteiler fungieren.
Tobias Kempe saß zuletzt aufgrund von Formschwäche nur auf der Bank, könnte im zentralen Mittelfeld anstelle von Moritz oder Stark jedoch auch eine Option sein. Ebenso stellt der schnelle Flügelspieler Joevin Jones, der in der vergangenen Saison noch als Leistungsträger glänzte, eine weitere Alternative dar. Zudem kann Grammozis mit Felix Platte mittlerweile auch noch einen weiteren Mittelstürmer ins Spiel bringen und auch Johannes Wurtz sowie Sören Bertram kommen als Einwechselkandidat für die Offensive womöglich in Frage. Defensiv könnten hingegen Sandro Sirigu, Sebastian Hertner, Wilson Kamavuaka oder möglicherweise auch Marcel Franke bereitstehen.

Bisher gab es erst fünf Begegnungen zwischen dem 1. FC Union Berlin und SV Darmstadt 98, die auch allesamt in der 2. Bundesliga stattfanden. Dabei konnten wir einmal gewinnen, trennten uns zweimal unentschieden und verloren zwei Partien.
Im Hinspiel dieser Saison feierten wir dabei unseren ersten Sieg gegen die Darmstädter: mit 3:1 setzte man sich vor heimischen Publikum gegen damals formschwache Gäste durch. Sebastian Andersson sorgte mit einem Doppelpack in der ersten Halbzeit bereits früh für klare Verhältnisse, ehe Aytaç Sulu per Eigentor für die Entscheidung sorgte. Serdar Dursun gelang mit dem 3:1-Treffer nur noch Ergebniskosmetik.
Allerdings konnten wir noch nie auch nur einen Punkt im Böllenfalltorstadion erobern. Die Partie in der letzten Saison, ebenfalls am 32. Spieltag, ging mit 3:1 verloren. Bereits nach 35 Minuten stand es 3:0 für die Gastgeber aufgrund eines Tores von Fabian Holland sowie zwei Treffern von Felix Platte. Michael Parensen erzielte in der 87. Minute immerhin noch den Ehrentreffer. Aber: nach dieser Niederlage blieben wir fast acht Monate ungeschlagen, verloren erst wieder im Dezember 2018, als wir in Aue mit 0:3 untergingen. Die zweite Begegnung in Darmstadt, die wohl auch noch vielen Unionern schmerzhaft im Gedächtnis geblieben ist, ist die 5:0-Klatsche im März 2015. Der spätere Bundesliga-Aufsteiger siegte damals durch Tore von Leon Balogun, Romain Brégerie, Milan Ivana sowie eines Doppelpacks von Aytaç Sulu klar und deutlich. Zudem sah Union-Keeper Mohamed Amsif nach 45 Minuten aufgrund einer Notbremse die rote Karte. Es war unsere höchste Niederlage der vergangenen 15 Jahre.
Der ältere Bruder von Florian Hübner, Christopher Hübner, schnürte von 2011 bis 2012 seine Schuhe für den SV Darmstadt 98.

Am Sonntag werden in Darmstadt bis zu 12° Grad erwartet, regnen wird es wohl nicht.
An die mitreisenden Unioner: wundert euch bitte nicht, dass neben dem Gästeblock aktuell keine Gegengerade im Merck-Stadion am Böllenfalltor steht, sondern lediglich Schutt und Asche vorzufinden ist. Um weiterhin die Regularien der DFL zu erfüllen, hat Darmstadt im Dezember nämlich die legendäre Gegengerade, die in Zukunft überdacht sein wird und zusätzlich auch einige Sitzplätze enthält, abgerissen. Die neue Tribüne soll am Ende des Jahres eröffnet werden. Aufgrund des Umbaus passen aktuell auch nur 11.330 Menschen in das „Bölle“, welches eigentlich ja über eine Kapazität von 17.400 Plätzen verfügt. Ich denke, dass das Stadion am Sonntag auch (nahezu) ausverkauft sein wird.
Ich wünsche allen Mitreisenden eine schöne Fahrt sowie einen guten Aufenthalt in Darmstadt (158.000 Einwohner) – bringt die Punkte mit nach Hause!
Tipps zur Anreise gibt es hier: Link.
Das Forum der Gastgeber könnt ihr hier finden.

Ich bin sehr gespannt, wie sich die Jungs am Sonntag verkaufen werden – von herber Enttäuschung bis Kantersieg traue ich der Mannschaft nun alles zu. Darmstadt ist momentan sehr formstark und hat bereits Köln sowie Hamburg ein Bein gestellt. Wir müssen voll fokussiert sein, um dort (erstmals) etwas mitzunehmen.
Ich tippe auf ein kampfbetontes Spiel, welches nicht durch viele Torraumszenen glänzen wird. Derzeit halte ich es für sehr realistisch, dass die Partie unentschieden endet und womöglich sogar torlos ausgeht.

Und niemals vergessen…

…EISERN UNION!

•     •     •

Polter----------------K. Benyamina------------Skrzybski
--------Tusche---------Kreilach----------Quiring---------
Parensen------Stuff-------------Friedrich------Trimmel
----------------------------Glinker------------------------------

Bank: Gikiewicz, Kohlmann, Göhlert, Bönig, Gebhardt, Teixeira, Brandy

Pate im Forum von Union Berlin
Zeige Ergebnisse 1-20 von 33.
Moin,
also letzten Sonntag haben wir (Lilien) Köln besiegt!
Der Sieg gegen den HSV ist wenige Wochen hergrins

Nur als kleine Korrektur Lächelnd
Zitat von Krabbenpuler
Moin,
also letzten Sonntag haben wir (Lilien) Köln besiegt!
Der Sieg gegen den HSV ist wenige Wochen hergrins

Nur als kleine Korrektur Lächelnd


Kannst du mir die Stelle zeigen, wo der Fehler ist? smile Habe ich jetzt auf den ersten Blick nicht gefunden, würde ich aber dann natürlich korrigieren.

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Polter----------------K. Benyamina------------Skrzybski
--------Tusche---------Kreilach----------Quiring---------
Parensen------Stuff-------------Friedrich------Trimmel
----------------------------Glinker------------------------------

Bank: Gikiewicz, Kohlmann, Göhlert, Bönig, Gebhardt, Teixeira, Brandy

Pate im Forum von Union Berlin
Als Exil-Darmstädter in der sächsischen Diaspora muss ich sagen: sympathische, ausgewogene, kenntnisreiche Spieltagseröffnung mit viel Liebe zum Detail. Seit Saisonbeginn drücke ich euch die Daumen für den Aufstieg, am Sonntag hat das zwar Pause, danach aber unbedingt wieder!
Wunschaufstellung: Union BerlinUnion Berlin
-
Trimmel
-
Parensen
-
Friedrich
-
Reichel
-
Ryerson
-
Schmiedebach
-
Zulj
-
Prömel
-
Abdullahi
-
Andersson
-
Gikiewicz
Never change a winning team! ... wobei man überlegen könnte evtl. Flo (falls bei 100%) für Pare zu bringen, obwohl es Pare verdient hätte gegen Darmstadt zu starten.

Der Sieg gegen den HSV war balsam für die Seele und hat gezeigt das die Jungs in die Bundesliga wollen. Zudem sollte der Sieg Selbstvertrauen geben, sowie ein gutes Gefühl dem Druck standgehalten zu haben. Mit der selben Einstellung (Kampf, Leidenschaft & Wille) wie gegen den HSV können wir auch in Darmstadt bestehen, auch wenn Darmstadt in der jüngeren Vergangenheit ein eher unangenehmes Pflaster war. Aber genau das erwarte ich eigentlich auch, ein unangenehmen Gegner. Nichtsdestotrotz und unabhängig vom Gegner müssen wir in Darmstadt gewinnen, wenn wir noch Chancen auf den direkten Aufstieg haben wollen. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, den Rest können wir ohnehin nicht beeinflussen.

Eisern

•     •     •

!!! 1. FC Union Berlin !!!

- 9 Polter -
- 11 Gogia - 32 Zulj - 17 Mané -
- 21 Prömel - 24 Schmiedebach -
- 14 Reichel - 5 Friedrich - 19 Hübner - 28 Trimmel -
- 1 Gikiewicz -

- Busk - Lenz, Rapp, Schönheim, Ryerson - Kroos, Parensen - Mees, Hartel, Abdullahi - Andersson -

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Unioner1982 am 01.05.2019 um 12:43 Uhr bearbeitet
Zitat von Eiserner-Wolf


Kannst du mir die Stelle zeigen, wo der Fehler ist? smile Habe ich jetzt auf den ersten Blick nicht gefunden, würde ich aber dann natürlich korrigieren.


Es ist kein Fehler im tollen (gar großartigen) "Eröffner"!
Danke für so viel Wissenswertes... und völlig fehlerfrei geschrieben. Hut ab!

Ein Remis wäre für mich auch in Ordnung. smile
Wahnsinnseröffnung!!

Tja, so gerne ich den ollen HSV nächstes Jahr in Liga 2 herum krebsen sehen würde (und wir wissen ja, das zweite Jahr ist meist das schwierigere), wir brauchen leider alle Punkte um noch ein paar Euro mehr auf die Tasche zu bekommen, so ein DFL-konformes Stadion gibt's schließlich nich' fürn Euro Fuffzig ... grins

Okay, okay, Punkteteilung geht auch noch ... zwinker

•     •     •

-- ******* ******* --

** Smilies & Liebe **
Zitat von kallinski
Wahnsinnseröffnung!!

Tja, so gerne ich den ollen HSV nächstes Jahr in Liga 2 herum krebsen sehen würde (und wir wissen ja, das zweite Jahr ist meist das schwierigere), wir brauchen leider alle Punkte um noch ein paar Euro mehr auf die Tasche zu bekommen, so ein DFL-konformes Stadion gibt's schließlich nich' fürn Euro Fuffzig ... grins

Okay, okay, Punkteteilung geht auch noch ... zwinker


Pah! Den HSV fangen die Eisernen auch dann noch ab, wenn Sie am Sonntag gegen uns verlieren. Hamburg verliert doch sogar schon gegen Aue. Muss man sich mal vorstellen! Gegen die Wismut verlieren!
Respekt @Eiserner-Wolf: Erstklassige Einleitung!
Da ist wirklich alles gesagt. Für uns laufen die drei letzten Spiele unter der Kategorie "Kür", wobei es natürlich dennoch wichtig ist, möglichst viele Punkte zu sammeln. Insofern können die Gäste nicht darauf hoffen, dass die Lilien die Partie irgendwie nachlässig angehen (zumindest ist das meine Hoffnung!).
Auf ein faires und spannendes Spiel!
Wunschaufstellung: Union BerlinUnion Berlin
-
Trimmel
-
Hübner
-
Friedrich
-
Reichel
-
Prömel
-
Schmiedebach
-
Abdullahi
-
Zulj
-
Mees
-
Polter
-
Gikiewicz
Und.., da ist sie wieder.., DIE Möglichkeit , DIE Riesenchance !!!!
Bitte , entgegen der Tradition , diesmal die Steilvorlage nutzen !
Es wird nicht einfach gegen Darmstadt, aber morgen muss sich jeder Unioner zerreißen.., als würde sein Leben davon abhängen , von der ersten bis zur letzten Sekunde !
Es werden über 5000 Unioner dort sein, ich bin sicher der
Support wird überragend sein.., und hoffentlich endlich mal
belohnt !

U. N.V.E.U !!!
Wenn das mal keine Mega-Vorlage ist! Holt euch Platz 2 und steigt endlich auf!! Union muss an sich glauben! Ich wil Wille, Kampf und vollste Konzentration sehen!
Wir werden durch die Hölle gehen, keine Frage. Und mit drei Punkten rauskommen. Isso.
Eigentlich kann es nur einen Heimsieg morgen geben, alles andere wäre wirklich...verrückt. Cool

Wenn die Spieler einfach nur das runterspielen würden, was sie können wäre es jezt nicht mehr so spannend, also einfach aushalten.

•     •     •

Der gestirnte Himmel über mir, die geschändete Erde unter mir, das eherne Gesetz in mir, und:
Berlin, Berlin Eisern Berlin! (frei nach Walter Kempowski)
Verdammt nochmal, nutzt endlich diesen Elfmeter ohne Torwart, den euch die anderen Vereine auf dem Silbertablett serviert haben.
Auch aus dem Blau-Weißen Lager drücke ich euch die Daumen, dass Union als 2. die Saison beendet !!!
Ich wünsche euch viel Erfolg

Grüße aus Düsseldorf
Auf gehts Union stark

•     •     •

FC

Wisła Kraków

Córdoba - El Tren - JC15

ValverdeOut

jerks.
Hach Union ... augen-zuhalten

Auswärts irgendwie nichts neues. Nun gut, das war's dann. Gegen Magdeburg nochmal einen 3er und in Bochum wohl eine Niederlage. Unter dem Strich reicht es dann eben nicht, dann soll es wohl so sein. Wir hatten genug Möglichkeiten uns frühzeitig in der Tabelle abzusetzen, wenn du die am Ende dann aber nicht nutzt ... Pech gehabt.

Edit: Am Ende bitte lieber Platz 4, in einer möglichen Relegation sehr ich uns absolut chancenlos.

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!!! 1. FC Union Berlin !!!

- 9 Polter -
- 11 Gogia - 32 Zulj - 17 Mané -
- 21 Prömel - 24 Schmiedebach -
- 14 Reichel - 5 Friedrich - 19 Hübner - 28 Trimmel -
- 1 Gikiewicz -

- Busk - Lenz, Rapp, Schönheim, Ryerson - Kroos, Parensen - Mees, Hartel, Abdullahi - Andersson -

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Unioner1982 am 05.05.2019 um 15:24 Uhr bearbeitet
Zitat von Unioner1982

Hach Union ... augen-zuhalten

Auswärts irgendwie nichts neues. Nun gut, das war's dann. Gegen Magdeburg nochmal einen 3er und in Bochum wohl eine Niederlage. Unter dem Strich reicht es dann eben nicht, dann soll es wohl so sein. Wir hatten genug Möglichkeiten uns frühzeitig in der Tabelle abzusetzen, wenn du die am Ende dann aber nicht nutzt ... Pech gehabt.


Die Mannschaft hat gekämpft und sich am Ende fast noch belohnt, wenn nicht der Pfosten oder der Schlussmann im Weg gestanden hätte. Kann so eine Reaktion nach dieser Schlussphase (und generell dem ganzen Spiel, wo wir insgesamt mehr gemacht haben, aber Darmstadt eben eine ähnlich unangenehme Spielweise hat + weniger Druck) überhaupt nicht nachvollziehen, sorry. Zumal es das eben noch nicht war. Wir sind Dritter und haben sowohl auf Hamburg als auch Paderborn einen Spieltag gutgemacht, da diese im kommenden Spiel aufeinandertreffen. Nach diesem Spiel die Mannschaft abzuschreiben, ist der falsche Weg.

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Polter----------------K. Benyamina------------Skrzybski
--------Tusche---------Kreilach----------Quiring---------
Parensen------Stuff-------------Friedrich------Trimmel
----------------------------Glinker------------------------------

Bank: Gikiewicz, Kohlmann, Göhlert, Bönig, Gebhardt, Teixeira, Brandy

Pate im Forum von Union Berlin

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eiserner-Wolf am 05.05.2019 um 15:31 Uhr bearbeitet
Sorry Leute aber das was ihr spielt reicht nicht für die Bundesliga.. Verschwendet lieber keine Gedanken mehr auf den Aufstieg sondern konzentriert euch stattdessen für die neue Saison eine stärkere Mannschaft aufzubauen! In dem Sinne alles Gute für 2 restlichen Spiele!
Zitat von Eiserner-Wolf
Zitat von Unioner1982

Hach Union ... augen-zuhalten

Auswärts irgendwie nichts neues. Nun gut, das war's dann. Gegen Magdeburg nochmal einen 3er und in Bochum wohl eine Niederlage. Unter dem Strich reicht es dann eben nicht, dann soll es wohl so sein. Wir hatten genug Möglichkeiten uns frühzeitig in der Tabelle abzusetzen, wenn du die am Ende dann aber nicht nutzt ... Pech gehabt.


Die Mannschaft hat gekämpft und sich am Ende fast noch belohnt, wenn nicht der Pfosten oder der Schlussmann im Weg gestanden hätte. Kann so eine Reaktion nach dieser Schlussphase (und generell dem ganzen Spiel, wo wir insgesamt mehr gemacht haben, aber Darmstadt eben eine ähnlich unangenehme Spielweise hat + weniger Druck) überhaupt nicht nachvollziehen, sorry. Zumal es das eben noch nicht war. Wir sind Dritter und haben sowohl auf Hamburg als auch Paderborn einen Spieltag gutgemacht, da diese im kommenden Spiel aufeinandertreffen. Nach diesem Spiel die Mannschaft abzuschreiben, ist der falsche Weg.


Gegenfrage: was macht dich optimistisch?

Zur Darbietung heute fällt mir nichts ein oder Dinge für die ich gesperrt würde.

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21-08:05 / 5-2:11 / 11-02:2013 / 2:1-09-2014

Irgendwie lassen die Unioner immer die Big Points liegen... Mehr Motivation als heute zu siegen gab es nicht.
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