Claus Reitmaier im Interview

Reitmaier: Es gibt nur gut und schlecht, nicht alt und jung

Für vier Spiele kehrte der ehemalige Bundesliga-Torwart Claus Reitmaier (Foto) auf den Fußballplatz zurück – mit 47 Jahren. Beim Hamburger Oberligisten SV Halstenbek-Rellingen stand er vertretungsweise zwischen den Pfosten. Die Ziele des gebürtigen Würzburgers liegen aber nicht im Amateurbereich – er will als Torwart-Trainer wieder in der Bundesliga arbeiten. Im Transfermarkt.tv-Interview spricht Reitmaier mit Timo Strömer über das Ende seiner aktiven Karriere, sein „Blitz-Comeback“ in der 5.Liga und die neue Torwart-Generation.

Zum Transfermarkt-Profil von: Claus Reitmaier

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Titel: Claus Reitmaier im Interview
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Kommentare: 3
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vom 07.12.2011
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KOMMENTARE (3):

kolbh schrieb am 19.12.2011 - 14:15 Reitmaier fehlt jede Selbstkritik, immer sind die anderen schuld: Beim HSV Katja Kraus, bei Wolgfsburg Röber, bei Gladbach wurde sein Vertrag auch zu Unrecht nicht verlängert und in Erfurt ebenfalls. Immer gab es Streit, selbst jetzt in der Oberliga. Ich kann verstehen, ich wäre vielleicht auch frustriert, wenn ich bei so einem Ego nie was gewonnen und zwei Endspiele verloren hätte. Alle Vereine, die einen Torwarttrainer suchen, sollten sich genau überlegen, ob sie Reitmaier holen. Ärger ist garantiert.

Smie1688 schrieb am 07.12.2011 - 23:53 Seine Einschätzung zu ter Steegen teile ich zu 100%. Ansonsten muss man sagen, dass sich Reitmaier nicht verändert hat, er war immer einer, der offen und ehrlich daherkam - manchen gefällt dies, machen eher nicht. Sein Comeback ist mehr als kurios, der kriegt den Hals einfach nicht voll!  

finger1979 schrieb am 07.12.2011 - 18:46 Man man man, kein Kommentar zu seiner "Glanzstation" bei uns in Erfurt ... nein Quatsch! ^^ Ist schon ein sympathischer Typ geblieben.